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Der Zahn und sein Stützgewebe (Parodont) bilden ein perfektes Organ. Aus diesem
Grund müssen wir bei einem Problem alle konservativen Möglichkeiten in Betracht
ziehen, um ihn zu erhalten. Wenn dies jedoch nicht mehr möglich ist, kann
ein Zahnimplantat eingesetzt werden.
Das Implantat hat eine schraubenähnliche Form und besteht aus Titan, einem
biokompatiblen Material. Es wird in den Knochen eingeführt und damit verschweißt. Es
ersetzt die Zahnwurzel (den Teil, der unter dem Zahnfleisch liegt). Anschließend
wird das Implantat mit einer Prothesenkrone verbunden, dem sichtbaren Teil des Zahns.
Der Patient kann dadurch wieder kauen, sprechen und lächeln.
Neue Technologien und kontinuierliche Forschung haben die Implantologie zu einer immer verbreiteteren und zuverlässigeren Lösung gemacht.
Insbesondere ermöglicht die computergestützte Implantatchirurgie ein präziseres, sichereres und komfortableres Einsetzen von Zahnimplantaten.
Wie funktioniert das?
Wir verbinden die digitalen Abdrücke der Mundhöhle, die mittels intraoralen Scanners aufgenommen werden, mit einem dreidimensionalen Bild, welches durch eine Cone-Beam-CT Röntgenaufnahme gewonnen wird. Durch die virtuelle Planung mit einer speziellen Software erstellen wir eine äußerst präzise Schablone, die das Einsetzen der Zahnimplantate mit höchster Genauigkeit ermöglicht.
Mit dieser Software können wir tatsächlich genau visualisieren und feststellen, wo das Implantat platziert werden soll, wodurch das Risiko von Komplikationen, die bei freihändigem Arbeiten auftreten könnten, auf ein Minimum reduziert wird.
Was sind die Vorteile?
Garantierte Ergebnisse ohne Improvisation:
Alles beginnt mit dem ursprünglichen Projekt. So wie ein Architekt oder Ingenieur ein Haus entwirft und anschließend das passende Fundament dafür baut, so beginnen wir mit der Prothese, die sorgfältig nach den spezifischen funktionalen und ästhetischen Anforderungen jedes einzelnen Patienten angefertigt wird.
Erst danach platzieren wir unser Fundament, d.h. die Zahnimplantate, strategisch und vor allem ohne Überraschungen. Wir können nämlich eine Vorschau des Ergebnisses sehen, das nach der Verarbeitung in eine Prothese umgewandelt wird, die dem ursprünglichen Entwurf äußerst genau entspricht.
Reduzierung der postoperativen Unannehmlichkeiten:
Dank der digitalen Planung wird das Implantat an der idealen Stelle eingesetzt, und zwar mit einer Präzision, die den Fehlerbereich minimiert und den Eingriff weniger invasiv macht, da wir die darunterliegenden Strukturen nicht direkt freilegen müssen. Schwellungen sind nahezu ausgeschlossen und die Heilungsdauer ist viel kürzer.
Dauerhaftere Ergebnisse:
Eine präzise Positionierung des Implantats ermöglicht eine bessere Integration in den Knochen und das Weichgewebe und somit wird eine langfristig höhere Stabilität garantiert.
Möglichkeit der Durchführung umfassender Rehabilitationsmaßnahmen mit sofortigem Ergebnis:
Nach dem Einsetzen der Implantate kann eine Prothese sofort befestigt werden, die bereits vor dem Eingriff vom Zahntechnikerlabor vorbereitet wurde. Der Patient kommt morgens in die Praxis und verlässt sie nach wenigen Stunden mit völlig neuen, festen Zähnen.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr Zahnproblem lösen, ohne mehrere Termine wahrnehmen zu müssen, ohne die lästige Abdruckpaste und vor allem ohne wochenlang auf Ihren neuen Zahn warten zu müssen.
Heute ist das dank modernster zahnmedizinischer Techniken möglich! Es gibt nämlich eine hochmoderne Technologie, die es erlaubt, Zahnrestaurationen an nur einem Tag direkt in der Zahnarztpraxis durchzuführen.
Anstelle der traditionellen Abdrücke mit Abdruckpaste verwenden wir einen digitalen Scan, der ein perfektes 3D-Bild Ihres Mundes erstellt. Innerhalb weniger Minuten analysiert eine Software diesen Scan und erstellt ein maßgeschneidertes Projekt für Ihre Zahnrestauration.
Dann wird das Projekt an die Fräsmaschine gesendet (eine echte Maschine, die die Restauration in Echtzeit aus Keramik oder Kompositmaterial herstellt).
Was sind die Vorteile?
Zeit- und Stressersparnis: Die Anzahl der Termine wird reduziert, da die digitalen Abläufe schneller und effizienter sind.
Mehr Komfort: Dank dieser neuen Technologie verwendet der Zahnarzt einen digitalen Scan, der schnell und völlig nichtinvasiv ist.
Ideale Ästhetik: Keramik und Komposit sind Materialien, die perfekt zu Ihrem natürlichen Zahn passen. Sie lösen also nicht nur das Problem, sondern erhalten auch ein Ergebnis, das sich perfekt in den Rest Ihres Lächelns einfügt.
Präzision und Langlebigkeit: Die digitale Technologie garantiert hohe Präzision. Ihre Restauration wird perfekt sein und vor allem über Jahre hinweg halten. Außerdem wird die verbleibende Zahnsubstanz so weit wie möglich erhalten, so dass invasive Eingriffe vermieden werden können.
Weniger Anästhesie: Da die Behandlung schneller und weniger invasiv ist, benötigen Sie weniger Anästhesie, was den gesamten Prozess angenehmer macht.
Heutzutage ist das Lächeln zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel geworden. Ein strahlendes, harmonisches Lächeln, das uns Selbstvertrauen verleiht, kann unser Leben wirklich verändern – im Beruf ebenso wie in unseren persönlichen Beziehungen. Und genau hier kommt eine der faszinierendsten und innovativsten Lösungen der modernen Zahnästhetik ins Spiel: Zahnveneers.
Aber Vorsicht – es geht nicht einfach nur darum, Veneers „anzubringen“. Um ein Ergebnis zu erzielen, das nicht nur natürlich aussieht, sondern nahezu perfekt ist, wird jedes Detail mit außergewöhnlicher Präzision untersucht und geplant. Mithilfe hochentwickelter Software ist es möglich, ein maßgeschneidertes Lächeln zu gestalten, das buchstäblich so modelliert ist, dass es die individuellen Merkmale jedes Gesichts hervorhebt.
Der erste Schritt? Die Erstellung eines echten Fotoshootings des Patienten. Diese Aufnahmen sind weit mehr als einfache Porträts: Sie bilden die Grundlage für das Transformationsprojekt.
Das Digital Smile Design ist die Basis des digitalen ästhetischen Konzepts, worin die Fotos mit den dreidimensionalen Scans der Zahnbögen kombiniert werden, und zwar mithilfe einer Technologie, die die Gesichtszüge und die ästhetischen Bezugslinien des Patienten analysiert. So können wir jede einzelne Veneer perfekt an die einzigartigen Gesichtszüge des Patienten anpassen und ein Lächeln schaffen, das sich perfekt in sein Aussehen einfügt.
Anschließend erstellen wir ein digitales Modell (das mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann), d.h. ein echter Prototyp des idealen Lächelns des Patienten. Dies erlaubt uns, genau zu sehen und uns vorzustellen, wie die neuen Zähne aussehen werden.
Jeder Winkel, jede Kurve wird so gestaltet, dass das neue Lächeln nicht nur ästhetisch perfekt, sondern auch funktionell einwandfrei ist.
So erhalten wir eine echte Vorschau auf das endgültige Lächeln. Der Patient kann hier eine präzise Simulation des Ergebnisses sehen, und falls notwendig, können wir Änderungen und Verbesserungen vornehmen.
Dann kommen wir zur Phase des Mock-up-Tests, einer besonders aufregenden Phase: Der Patient hat die Möglichkeit, die neuen Zähne direkt in seinem Mund zu „“tragen““. Es ist wie eine „“Probefahrt““ für das neue Lächeln – eine greifbare und realistische Vorschau.
Dieses Mock-up ist nicht nur ein ästhetischer Test: Der Patient kann das neue Lächeln tatsächlich spüren, seine Ästhetik und Natürlichkeit überprüfen. Er kann lächeln, sprechen und dessen Funktionalität testen. Es ist der Moment, in dem die Vision zur Realität wird, und die Emotionen des Patienten sind oft außergewöhnlich.
Wenn das Mock-up die Zustimmung des Patienten erhält, folgt der letzte Schritt: die Vorbereitung und das Einsetzen der endgültigen Veneers. Jede einzelne Veneer wird mit höchster Präzision angebracht, sodass sie sich nahtlos in die natürlichen Zähne einfügt und damit ein Lächeln entsteht, das von echten Zähnen praktisch nicht zu unterscheiden ist. Das Ergebnis? Ein neues, strahlendes Lächeln, das nicht nur eine ästhetische Verbesserung darstellt, sondern eine echte Veränderung im Leben bedeutet.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Technologie die Regeln der Zahnästhetik überschreibt. Heutzutage ist es möglich, Ergebnisse zu erzielen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren, mit einem Präzisions- und Personalisierungsgrad, der jedes Lächeln einzigartig und perfekt für den Träger macht.
Die Mundhygienesitzung, die wir in unserer Praxis durchführen, folgt dem GBT-Protokoll (Guided Biofilm Therapy) mit einem speziell dafür entwickelten Gerät.
Es handelt sich um eine wissenschaftlich validierte Methode, die je nach den Bedürfnissen des einzelnen Patienten moduliert wird.
GBT ist eine minimalinvasive Technik, die den Einsatz von Hand- und Ultraschallinstrumenten auf ein Minimum reduziert und dem Patienten dadurch maximalen Komfort, Sicherheit und Effizienz bietet.
Als erster Schritt verwenden wir einen Plaque-Detektor, einen Farbstoff, der die Plaque leuchtend rosa färbt, um dem Patienten die betroffenen Stellen des Biofilms zu zeigen.
Dann entfernen wir den Biofilm gezielt mit einem schonenden und äußerst effektiven Pulverstrahl, um auch die unansehnlichen extrinsischen Flecken – die zum Beispiel vom Rauchen und von bestimmten von uns gegessenen Lebensmitteln verursacht werden – perfekt zu beseitigen. Dabei wird der Komfort durch das vom Gerät erwärmte Wasser noch weiter erhöht.
Sobald der Biofilm entfernt ist, lässt sich der Zahnstein leichter und schneller erkennen.
Mundhygiene ist von grundlegender Bedeutung, um das Auftreten von Karies, Gingivitis (Zahnfleischentzündung), Parodontitis (tiefe Entzündung Zahnstützgewebes) und Periimplantitis (tiefe Entzündung der Gewebe rund um ein Zahnimplantat) zu vermeiden, Außerdem trägt sie dazu bei, zahnärztliche Behandlungen langfristig intakt zu erhalten.
Die professionelle Hygienetherapie wird von einem Operateur mit Universitätsabschluss in Zahnhygiene durchgeführt.
Während der Sitzung werden Zähne und Zahnfleisch durch Anwendung der aktuellsten Protokolle sorgfältig von Plaque-, Zahnstein- und extrinsischen Flecken befreit.
Das Ziel unserer Ärztinnen ist es jedoch vor allem, dem Patienten beizubringen, eine wirksame und bewusste Mundhygiene zu Hause durchzuführen, die seinen spezifischen Bedürfnissen entspricht, und ihm Ratschläge zu einem richtigen Lebensstil zu geben, um die Mundgesundheit und die allgemeine Gesundheit langfristig zu gewährleisten.
Bei der Mundhygiene haben wir oberflächliche Flecken entfernt, aber einige sind tief eingedrungen. Es ist möglich, den Zähnen durch Bleichen ihr ursprüngliches Weiß zurückzugeben und ein natürliches Ergebnis zu erzielen.
In den Tagen vor der Aufhellung führen wir eine Zahnvorbereitung mit desensibilisierenden Mitteln durch.
Anschließend tragen wir ein Gel auf Wasserstoffperoxidbasis, unseren Wirkstoff, auf die Zähne auf.
Das Gel dringt langsam in die Prismen des Zahnschmelzes ein und zersetzt die chromophoren Moleküle, also jene, die unsere Zähne Jahr für Jahr dunkler werden lassen.
Am Ende der Behandlung kehrt der Zahn zu seinem natürlichen Weiß zurück, so wie er war, als er gerade durchgebrochen ist.
Die Zahnaufhellung kann in einer eigenen Sitzung in der Praxis oder mit einer ca. zehntägigen Behandlung zu Hause durchgeführt werden. Letztere wird mit zertifizierten Wirkstoffen durchgeführt, die Zahn- und Mundgewebe schonen und somit eine sichere ästhetische Behandlung darstellen. Der Dentalhygieniker und der Zahnarzt werden die für den jeweiligen Patienten geeignetste Behandlungsart empfehlen.
Es handelt sich um eine Serie transparenter Aligner (Zahnschienen), die maßgeschneidert angefertigt und regelmäßig ausgetauscht werden. Jeder Aligner bewirkt eine kleine Zahnbewegung, bis die vollständige Ausrichtung erreicht ist.
m Vergleich zur festen Zahnspange mit Brackets sind transparente Aligner eine ästhetischere, nahezu unsichtbare und ebenso wirksame Alternative. Dank der neuesten Innovationen können auch komplexe Fälle erfolgreich behandelt werden.
In unserer Praxis planen wir die Aligner-Therapie auf der Grundlage eines optischen Scans, was besonders von Patienten geschätzt wird, die gegenüber herkömmlichen Abdruckverfahren empfindlich reagieren. Diese Technologie ermöglicht es, das Endergebnis noch vor Beginn der Behandlung dreidimensional am Computer zu visualisieren.
Der Tragekomfort der Aligner ist im Vergleich zu klassischen Zahnspangen deutlich höher, da sie während der Mahlzeiten und für die normale Mundhygiene herausgenommen werden können.
Ziel der Kieferorthopädie ist die Korrektur von Zahnfehlstellungen, um eine korrekte Kaufunktion und ein harmonisches Lächeln im Gesicht des Patienten zu erreichen. Sie ist mit der Gnathologie verbunden, dem zahnmedizinischen Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Funktionsstörungen des Kiefergelenks befasst.
In unserer Zahnpraxis wird die Kieferorthopädie von Dr. Fabrizio Carboni betreut, der über eine Spezialisierung in Kieferorthopädie sowie langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt und sich ständig weiterbildet.
Es handelt sich um die traditionelle Methode zum Ausrichten von Zähnen. Feste Zahnspangen bestehen aus einem Teil, der auf die Zähne geklebt wird (Brackets), worauf speziell geformte Metallbögen aus Speziallegierungen sitzen. Die Bögen werden verändert und ersetzt, wobei die Behandlung durch den Einsatz von Gummibändern, Federn, Schrauben und externen Zugvorrichtungen ergänzt wird, bis der Fall abgeschlossen ist.
Manchmal wachsen Oberkiefer und Unterkiefer nicht harmonisch und in den richtigen Proportionen. Es ist wichtig, dieses Problem rechtzeitig zu erkennen, um es ohne chirurgischen Eingriff beheben zu können. Tatsächlich ist es in der Wachstumsphase der Gesichtsknochenstrukturen (bis zum Jugendhalter) immer noch möglich, die meisten Probleme der Skelettverhältnisse zwischen Oberkiefer und Unterkiefer zu beheben. Aus diesem Grund empfehlen wir eine erste kieferorthopädische Kontrolle im Alter von 6/7 Jahren.
Bei der interzeptiven Therapie werden Vorrichtungen verwendet, die Wachstumskräfte ausnutzen damit sich die Zahnbögen symmetrisch und verhältnismäßig entwickeln können.
Nach dieser ersten Phase ist es manchmal nicht nötig, die Behandlung fortzusetzen, da der für die ordentliche Festsetzung der Zähne in den Zahnbögen nötige Raum, geschaffen wurde. In anderen Fällen müssen die bleibenden Zähne dennoch ausgerichtet werden. Für Patienten, die bereits einer interzeptiven Therapie unterzogen wurden, wird dadurch die anschließende Behandlung jedoch erleichtert.
Es ist sehr wichtig, früh mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und -behandlungen zu beginnen, damit der kleine Patient seine ersten Behandlungserfahrungen bestmöglich erleben kann.
Aus diesem Grund empfehlen wir, Kinder bereits ab einem Alter von drei Jahren zu einer ersten Kontrolle zu bringen. Dies ist hilfreich, damit sie sich mit der zahnärztlichen Umgebung vertraut machen, mögliche schlechte Gewohnheiten frühzeitig erkannt werden und gezielte Ratschläge zur Kinder-Mundhygiene und Ernährung gegeben werden können.
Sogar Milchzähne können kariös werden. Sie erfüllen eine sehr wichtige Funktion, nicht nur beim Kauen, sondern auch dabei, den richtigen Platz für die bleibenden Zähne zu erhalten. Deshalb ist es notwendig, sie gesund zu halten und zu pflegen, damit sie an ihrem Platz bleiben, bis sie durch die bleibenden Zähne ersetzt werden.
Es handelt sich um eine vorbeugende Behandlung gegen Karies, die vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt wird.
Dabei werden die tiefen Okklusionsfissuren gründlich gereinigt und anschließend mit einer füllenden Versiegelungssubstanz behandelt.
Diese Behandlung ist äußerst wirksam, um die Reinigung zu erleichtern und die Ablagerung von Substanzen und Bakterien zu verhindern, die Karies verursachen könnten.
Das Auftragen des Versiegelungsmaterials ist einfach und erfordert keine Betäubung.
Die Integration der Fissurenversiegelung in den präventiven Betreuungsplan des Kindes kann dazu beitragen, die Grundlage für starke, kariesresistente Zähne zu schaffen und ein gesundes Lächeln bis ins Erwachsenenalter zu unterstützen.
Karies ist die die verbreitetste Zahnerkrankung der Welt, sie wird durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht, darunter hauptsächlich das Vorhandensein von bakteriellem Zahnbelag und Zucker in der oralen Umgebung. Karies wird durch Entfernen des kariösen Gewebes behandelt, das durch ein Kompositmaterial ersetzt wird, dessen Farbe jener der natürlichen Zähne ähnelt. Karies entsteht hauptsächlich in Zahnbereichen,die schwerer sauber zu halten sind, wie in den Okklusionsfissuren oder den Zahnzwischenräumen. Es kann aber auch vorkommen, dass Karies sich im Raum zwischen Zahn und Füllung bildet, wenn diese alt ist oder ungenau durchgeführt wurde.
Die korrekte Ausführung einer Füllung, basierend auf Leitlinien und wissenschaftliche Protokolle, erfordert die Verwendung des Kofferdams und der operativen Vergrößerungsinstrumente. Der Kofferdam ist eine Gummiplatte, die dazu dient, den Zahn so zu isolieren, dass er während der Therapie nicht mit Speichel und Bakterien in Kontakt kommt.
Nur wenn wir sicherstellen, unter perfekter Isolierung zu arbeiten, können wir gewährleisten, dass die Haftung zwischen dem verbleibenden Zahn und der Füllung langfristig erhalten bleibt und eine bakterielle Infiltration verhindert wird.
Wenn der Zahnschaden sehr groß ist und es nicht möglich ist, ihn direkt im Mund zu rekonstruieren, werden indirekte Rekonstruktionen verwendet: Inlays, Zahnveneers und Kronen.
Wenn der Zahn aufgrund einer Karies schmerzhaft wird, bedeutet dies höchstwahrscheinlich, dass diese jetzt tief genug ist, um die Pulpa, den innersten Teil des Zahns, an dem sich die Nervenenden befinden, miteinzubeziehen. Es ist daher sehr wichtig, eine Wurzelkanalbehandlung oder Devitalisierung durchzuführen. Es wird daher empfohlen, mindestens einmal im Jahr regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt durchführen zu lassen, um Karies frühzeitig zu diagnostizieren.
In der Endodontie wird die Zahnpulpa mit einem mechanischen Verfahren und unter Verwendung von Spülmitteln abgetragen, die alle Rückstände entfernen. Der Raum, der die Pulpa enthielt, wird anschließend mit inertem und dichtendem Material gefüllt. Dazu verwenden wir ein elektronisches Gerät, mit dem wir die Länge der Zahnkanäle messen und in den Strukturen im Zahninneren äußerst vorsichtig und präzis arbeiten zu können.
Der devitalisierte Zahn ist anfälliger als der lebende. Aus diesem Grund ist es in einigen Fällen angebracht, den Zahn mit einer Krone zu schützen.
Der Begriff Zahnprothese bezieht sich auf den Ersatz oder die Rehabilitation der Zahnkrone (der Teil des Zahns über dem Zahnfleisch).
Unsere Praxis ist sehr darauf bedacht, Prothesen herzustellen, die maximalen Komfort und ein hohes ästhetisches Niveau gewährleisten. Aus diesem Grund werden alle Schritte der Herstellung sorgfältig nach aktuellen Protokollen durchgeführt.
Die Prothese kann fest oder herausnehmbar sein.
Festsitzende Prothese
Die festsitzende Prothese kann auf natürliche Zähne oder auf Implantate gesetzt werden. Sie kann die gesamte Krone umfassen oder nur einen Teil davon ersetzen, wie im Fall von Inlays und Veneers. Sie kann einen einzelnen Zahn oder eine Gruppe von Zähnen ersetzen oder sogar den gesamten Zahnbogen betreffen. Da die Prothese fest ist, kann sie nicht vom Patienten entfernt werden, der daher zu Hause geeignete Hilfsmittel für die Mundhygiene verwenden muss, um selbst schwer erreichbare Stellen zu reinigen.
Die in unserer Praxis durchgeführten Reparaturen von festsitzenden Prothesen werden aus metallfreien zertifizierten Materialien hergestellt und mittels CAD-CAM-Technologien hergestellt, die die eine hohe Präzision und dentale Ästhetik gewährleisten.
Herausnehmbare Prothese
Die herausnehmbare Prothese kann vom Patienten selbst entfernt und eingesetzt werden und ist daher leicht zu reinigen.
Sie kann eine Voll- oder Teilprothese sein. Die herausnehmbare Vollprothese ist der klassische Zahnersatz (Gebiss). Wenn nur noch wenige Zähne im Mund erhalten sind, kann eine Teilprothese, allgemein als Skelett bezeichnet, angefertigt werden, die mit Hilfe von Metallhaken an den echten Zähnen verankert wird.
Die Vollprothese kann durch zwei oder mehrere Titan-Zahnimplantate stabiler und halbfest gemacht werden, mit Hilfe von geeigneten Aufsätzen wird die Prothese am Kiefer fixiert.
Das Dentallabor, mit dem wir zusammenarbeiten, verwendet für diesen Prothesentyp Harze mit hoher Dichte, die frei von giftigen Rückständen sind und unter Anwendung der Harz-Kochtechnik in der Mikrowelle polymerisiert werden. Dieser Kniff macht es möglich, die Porosität des Harzes zu beseitigen. Dabei wird die Entstehung unangenehmer Gerüche sowie die Besiedlung durch Bakterien und Pilze vermieden. Zudem wird die Prothese langlebiger, widerstandsfähiger, schöner und behält ihren Glanz über die Zeit.
Dr. Alessandro Santoro ist der Zahnarzt, der in unserer Praxis die Chirurgie übernimmt. Mit über 20 Jahren Erfahrung und kontinuierlicher Fortbildung führt er alle notwendigen chirurgischen Eingriffe durch, von den einfachsten bis zu den anspruchsvollsten.
Einige der von uns durchgeführten Eingriffe sind: Implantatchirugie, parodontalchirurgische Eingriffe, Weisheitszahnentfernungen, Entfernung von Wurzelzysten,Wurzelspitzenresektionen (Apikektomien), Gingivektomien und Sinuslift-Operationen.
Unsere Praxis ist mit digitalen Röntgengeräten ausgestattet, darunter auch Cone-Beam-CT. Wir können hier alle notwendigen Untersuchungen durchführen, um chirurgische Eingriffe zu diagnostizieren und zu planen.
Mit digitalen Geräten kann man Röntgenaufnahmen mit der gleichen Qualität der analogen Geräte machen (bei denen das Röntgenbild auf einer Röntgenplatte entwickelt wurde); die Anzahl der Strahlungen ist jedoch deutlich niedriger und das Ergebnis ist sofort verfügbar.
Wir führen jede Art von Zahnextraktion durch, auch die komplexesten wie die Extraktion eines zurückgebliebenen Weisheitszahns.
Die Parodontologie befasst sich mit der Physiologie- und Pathologie des zahnunterstützenden Gewebes: Knochen, Zahnfleisch, Wurzelzement und Parodontal-Ligament.
Die Parodontalerkrankung oder Parodontitis tritt auf, wenn Bakterien tief in den Raum zwischen Zahnfleisch und Zahn eindringen, was zum Verlust der Knochenunterstützung und zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Zahnfleischrezession führt. Bleibt sie unbehandelt, kann es letztendlich zu Zahnverlust kommen.Parodontitis beginnt im Jugendalter mit einer Gingivitis, die unbehandelt degenerieren kann.
Um Parodontitis zu diagnostizieren, sind Röntgenaufnahmen vorzunehmen und eine Parodontalsondierung durchzuführen, die eine millimetergenaue Abbildung der Zahnfleischfurche (gingival sulcus) und das Identifizieren der Stellen ermöglichen, an denen es zu einem Verlust des Zahnstützgewebes gekommen ist. Diese Daten werden in einem Formular (Parodontal-Datei) aufgezeichnet, das dazu dient, mögliche Verbesserungen oder Verschlechterungen im Zeitverlauf verfolgen zu können. Anschließend wird ein Behandlungs- und Präventionsprogramm durchgeführt, das, durch eine strenge Kontrolle der Mundhygiene, die Überwachung des Verlaufs dieser chronischen Krankheit ermöglicht.
Die nicht-chirurgische Behandlung der Parodontitis wird dem Dentalhygieniker für Prophylaxe anvertraut, der ein subgingivales Debridement durchführt, um Plaque und Zahnstein in der Tiefe zu entfernen. Anschließend wird der Patient dabei unterstützt, seine Mundhygienegewohnheiten zu Hause zu optimieren.
An einigen Stellen kann jedoch ein chirurgischer Eingriff durch den Zahnarzt erforderlich sein, um Knochen und Zahnfleisch mit einem Transplantat dieses Gewebes wiederherzustellen.
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